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Wie die Gedanken deine Realität erschaffen.


Hej Cocoon-Family,


Kennt ihr den folgenden Satz:

“Gedanken erschaffen deine Realität”?

Ja? Und hast du dir anstatt ihn einfach nur zu lesen, auch schon mal die Tiefe und Kraft dieses Satzes bewusst gemacht?

Und nicht nur das, sondern vor allem auch die Konsequenzen davon?

Unser Denken beeinflusst unsere Realität

Denn wenn die Gedanken unsere Realität erschaffen, dann bedeutet das doch auch im Umkehrschluss, dass wir durch unser Denken unsere Realität positiv – und auch negativ – beeinflussen können.

Ein spannendes Beispiel ist da immer wieder die Beziehung zu uns selbst. Dazu ein paar Impulsfragen: Wie siehst du dich selbst? Wie gehst du mit dir um? Wie und was denkst du über dich?

Denn wenn die Gedanken unsere Realität erschaffen, dann können wir auch durch unser Denken, die Beziehung zu uns selbst lenken und ausrichten.

Hast du dich schon mal gefragt, was du so täglich für Gedanken über dich selbst denkst?

Sind sie positiv oder negativ?

Machst du dich klein oder groß?

Bist du liebevoll zu dir oder machst du dich selbst fertig?

Vertraust du darauf, dass du jeden Tag dein Bestes gibst und genau das reicht oder denkst du ständig, dass du nicht gut genug bist?



All das was wir täglich bewusst oder unbewusst denken erschafft die Ergebnisse, die wir in unserem Leben haben.

Wenn ich täglich denke, dass ich nicht gut genug bin, dann werde ich das auch nicht sein. Wenn ich ständig wütend auf mich bin, weil ich nicht xyz genug bin, dann kann ich auch keine liebevolle Beziehung zu mir selbst aufbauen. Wenn ich mir ständigen Sorgen über morgen mache, dann kann ich auch nicht im Vertrauen im jetzt sein.

Get my point?

Im Leben wird oft davon gesprochen, dass wir die “Verantwortung” für uns übernehmen dürfen, um uns so das Leben zu erschaffen, was wir uns wünschen. Oft fühlst sich das ein wenig “groß” an und vielleicht auch ein wenig gruselig. Bah, Verantwortung. Nein, danke.

Aber warte mal eine Sekunde. Hier noch ein weiterer schlauer Satz:

“Es ist alles eine Frage der Perspektive”.

Und dieser Satz ist leider sowas von wahr, wahrer geht’s nicht. Anstatt die Verantwortung als gruselig zu betrachten, finde ich sie nämlich zu 111% empowernd.

Wie geil ist es bitte zu wissen, dass ich meine Realität einfach verändern kann, wenn ich es möchte? Das ich bewusst die Gedanken wählen darf, die mir dienen? Und so auch wieder andere Ergebnisse damit kreieren darf?

Dafür möchte ich dir eine Übung mitgeben.

Beobachte einmal einen Tag lang deine Gedanken über dich selbst und schreib dir die 10 häufigsten Gedanken auf. Wenn sie positiv sind, wunderbar. Wenn sie negativ sind, formuliere sie so um, dass sie wieder Sonne in deinen Alltag bringen und du dir damit eine neue Realität erschaffst.

Ich habe die Übung vor ein paar Monaten gemacht und habe erschrocken festgestellt, dass ich 8/10 negative Gedanken. Das hat mich so schockiert, dass ich auf einmal ein ganz anderes Bewusstsein über meine Gedanken entwickeln durfte.

Vor ein paar Wochen habe ich die Übung dann nochmal gemacht. Und tada: 8/10 positive Gedanken. It works – and it feels good!

Fühl dich eingeladen deine Erfahrung oder Gedanken in den Kommentaren zu teilen oder gar den Artikel mit Menschen, die auch davon profitieren können. #togetherwearestronger.

Alles Liebe,

Lisa


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