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Tschüss Angst, hallo Selbstbewusstsein!

Wie Instagram dir helfen kann, die Angst vor Ablehnung loszuwerden.



Hallo du,


Wie geht's dir heute? und wie war deine Woche bis jetzt?

Bevor wir gleich ein paar Neuigkeiten mit dir teilen wollen, möchten wir zunächst einmal folgendes loswerden:


Schön, dass DU da bist. Ja, wirklich - genau DU. 💛

Da unser Blog langsam aber stetig gefüllt wird und wir euch gerne besser kennenlernen möchten, haben wir entschieden regelmäßig Impulse, persönliche Geschichten und natürlich ganz viele good Vibes mit euch zu teilen.


In der Hoffnung euer Leben damit bereichern zu können. 🙃


Worüber wir schreiben werden?


Natürlich über das Thema mit dem wir uns tagtäglich und so ziemlich rund um die Uhr beschäftigen: Selbstvertrauen. Da wir im Cocoon immer alles co-kreieren, habt ihr jede Woche mit einer von uns das vergnügen und ich freu mich ganz besonders, dass ich den Start machen darf.


Tschüss Komfortzone


Tatsächlich machen wir auch jede Woche eine kleine "Cocoon-Comfort Zone Challenge", bei der es darum geht, ein Stück über sich hinaus zu wachsen und sich dem unangenehmen Gefühl zu stellen, dass man oft verspürt, wenn man Angst hat abgelehnt zu werden oder sich mal wieder zu viele Gedanken darüber macht, was andere über einen denken könnten...

Diese Woche war das für mich eine alberne Instagram-Story zu posten.


"Lächerlich" könntet ihr jetzt denken, was ist daran denn jetzt so schwer?


Tja, an sich ja nichts - aber eine Insta-Story zu posten in der ich meditiere und mir einen Schnurrbart Filter aufgesetzt habe, fand ich dann neben der Albernheit doch auch ein wenig unangenehm muss ich ehrlich zu geben.


Aber wisst ihr was?

Es war auch wahnsinnig spannend zu beobachten was es mit mir gemacht hat und was für Gefühle & Gedanken sich daraus ergeben haben.

Dazu möchte ich gerne ein paar Impulse mit euch teilen:

*Warum muss eigentlich alles immer "Insta-schön" sein?!

*Warum ist es uns so wichtig, was andere denken - obwohl wir keinerlei Einfluss auf deren Gedanken haben?

*Wieso fühlen sich manche Dinge für uns so wichtig an, obwohl sie andere Menschen meist einfach null tangieren?

*Woher kommt eigentlich das Bedürfnis ständig gemocht zu werden, der Wunsch etwas zu beweisen oder zu erreichen? Welche Absicht haben wir dahinter? Und was passiert, wenn wir das nicht schaffen?

Hier meine Take-Aways:

*Social Media ist eine super Sache, um sich selbst sichtbarer zu machen und sich vor allem nicht so ernst zu nehmen. Dazu ist es perfekt, um die Angst vor Ablehnung loszuwerden und einfach mal etwas zu machen, was man in einem Moment spontan witzig oder albern findet.

*Oft haben die unangenehmen Gefühle gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun, sondern beziehen sich auf tieferliegende Ereignisse, die wir als unangenehm abgespeichert haben oder damit verbinden. Bei mir ist das zum Beispiel die Angst zu "männlich" zu sein, da ich schon seit ein paar Jahren kurze Haare trage und dazu viele Kommentare aus der Familie oder im Bekanntenkreis gehört habe. Verrückt oder?!

*Von unangenehmen Gefühlen ändert sich die Welt in 99% der Fällen kein Stück - man überlebt sie also problemlos. 😉


Na, wie sieht's bei dir aus?


Kennst du solche Situationen? Und wenn ja, wie gehst du damit um? Was hilft dir solche Gedanken abzulegen? Und hast du diese Woche schon deine Komfortzone verlassen? 😏

Wenn du dazu Gedanken oder Geschichten hast, dann schreib uns gerne - wir freuen uns über jede Nachricht.

In diesem Sinne - happy Weekend! ✨

Eure Lisa

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