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  • ellicocooncollecti

Du willst deine Angst überwinden? Hier erfährst du wie das geht.



Hallo beautiful Soul!


Na hast du dich heute schon verletzlich gezeigt?


Nein? Dann solltest du unbedingt weiterlesen, damit du erfährst, warum Verletzlichkeit zeigen eine Stärke ist und gleichzeitig DER Schlüssel, um die Bombe in dir zu wecken.



Lebst du schon oder lenkst du dich ab?


Wir wollen uns um jeden Preis nicht verletzlich fühlen und dafür lenken wir uns mit allem möglichen ab, Alkohol, Partys, wir verscrollen unser Leben auf Social Media, oder mit Arbeit, ganz, ganz viel Arbeit.


Wir laden uns unendlich viel zu tun auf, nur um uns nicht mit uns selbst auseinandersetzen zu müssen. Wir sind echte Meister uns so sehr abzulenken und unangenehme, schambesetzte, vielleicht sogar schmerzhafte Themen zu verdrängen und vor uns herzuschieben.



Was schiebst du vor dir her?


Und genau damit verarschen wir uns selbst. Denn diese Themen sind ja trotzdem da. Wir denken ja oft genug an sie - nur lösen wollen wir sie nicht. Aus Angst vor Ablehnung, Ausgrenzung, Verletzlichkeit.


Wir wollen uns um jeden Preis nicht emotional nackig machen, sondern lieber unsere Maske aufbehalten. Denn wir denken ja alle anderen bekommen es irgendwie besser auf die Reihe. Aber genau das ist der Trugschluss, denn wenn jeder seine Maske aufbehält ist es eine endlose Kette von “die anderen kriegen's hin und ich nicht”. Und das ist einfach nur Bullshit. Jeder struggled mal!



Und womit strugglest du?


Wie sieht das bei mir aus? Bei mir ist es mein money mindset - immer noch ein sehr sensibles Thema für mich. Warum? Weil es beim Thema Geld in den allermeisten fällen nicht wirklich um Geld geht - sondern um unseren Selbstwert, um Glaubenssätze die schon seit Generationen in unserer Familie wirken und natürlich um den Dauerbrenner - you wonder who this might be? Trommelwirbel bitte - für niemand anderen als die Angst.


All diese Punkte, um die es beim Thema Geld wirklich geht, liegen tief in uns vergraben, werden allerdings am Ergebnis Geld haben oder nicht haben, Geld sparen können oder nicht sparen können, und alles was dir noch so einfällt bei dem Geld eine Rolle spielt, sichtbar.

Mehr dazu später.



Warum ist Verletzlichkeit zeigen jetzt der Schlüssel um die Bombe in dir zu wecken?



Ganz einfach, die Verletzlichkeit lebt davon, dass wir uns eigentlich verkriechen wollen, wir wollen sie nicht zeigen und schon gar nicht darüber reden.


Aber der Schlüssel zu mehr Selbstakzeptanz ist mit anderen über deine Themen zu sprechen, egal wie unangenehm es auch sein mag, trust me, danach wird es besser!


Und ja du wirst dich danach das eine oder andere mal so fühlen wie an dem Morgen nach einer durchzechten Nacht - du wachst auf und denkst dir oh mein fucking Gott was hab ich gestern bloß getan? Hab ich das wirklich gesagt? Öffentlich? Vor anderen?


Und genau dann kommt der zweite Step ins Spiel, und zwar zu dir selbst zu sagen “ja you did it und es ist OKAY!” Dich also noch mehr in Selbstakzeptanz zu üben, anstatt dich am Morgen danach dafür zu verurteilen.



Was Holzspriesen mit Verletzlichkeit zu tun haben


Solange du dir deine schambesetzten Themen nicht anschaust und nicht darüber sprichst, ist es ungefähr wie mit einem Holzspriesen, den man sich irgendwo geholt hat. Er sitzt in der Haut und piekst die ganze Zeit, er tut weh und wir werden ihn einfach nicht los. Vielleicht versuchen wir auch ihn zu verdrängen, aber immer wieder kommt so ein kleiner Pieks, der uns an ihn erinnert. Und dann ist der Schmerz auch wieder ganz präsent.


Also was tun? Um den Holzspriesen rauszubekommen, musst du meistens erstmal die Wunde ein Stückchen öffnen, du musst dran rumfummeln und dir genau anschauen was da eigentlich weh tut, was steckt eigentlich unter der Haut? Was tut da eigentlich so weh und nervt?


Genauso ist es mit deinen emotionalen Wunden und Themen, solange du sie verdrängst, werden sie dich immer wieder pieksen und doch wieder daran erinnern, dass sie noch da sind.



Also open up Babe!


Ich mach’s zuerst und dann bist du dran. ;) No pressure, just love.


Also zurück zum Money Mindset und warum das für mich ein sensibles Thema ist.


Ich rutsche beim Thema Geld ganz oft in den Mangel und ich weiß damit bin ich nicht allein, vielleicht geht’s ja sogar dir ganz genauso?


Bei mir ist das so, egal wie viel Geld ich auf dem Konto habe ich denk “es könnte wieder weg sein”, oder ich denke “verdammt es wird weniger”, oder “was wenn ich mal nicht genug habe”?


Und wenn ich mich auf diese Gedanken einlasse, komme ich in einen Teufelskreis und eine Abwärtsspirale die ganz ganz tief runter führt.


Die Ironie dabei ist - ich hatte die Situation GAR KEIN GELD zu haben noch NIE in meinem Leben, ja vielleicht war mal nicht sooo viel da und ich musste schauen, wie ich das auf die Kette kriege, aber ich hab immer eine Lösung gefunden. Trotzdem ist der Mangel tief eingebrannt in meinem Hirn.



Überzeugungen können seit Generationen wirken


Jetzt beschäftige ich mich ja circa 24/7 mit unserem Verstand und wie wir so ticken. Deshalb habe ich vor einiger Zeit eine undercover Übung für mich selbst gemacht - ich hab einfach mal meine Eltern gefragt, jeden einzeln, was sie so über Geld denken.


Undercover war die Übung, weil ich ihnen nicht erzählt habe, weshalb ich das frage, sondern einfach gemeint habe das ich neugierig bin. Denn wie eine gute Forscherin wollte ich ihre Antworten durch zu viel verraten natürlich nicht verfälschen.



Und dann dachte ich “uff harter Tobak”


Die Antworten haben mir einiges klar gemacht. Hier möchte ich ein paar von ihnen mit dir teilen:


“Geld ist ein notwendiges Übel - ohne Geld bist du nichts.”


“Geld ist mir nicht wichtig, man muss es aber haben.”


“Ich würde lieber in einer Welt ohne Geld leben.”


“Geld ist schlecht.”


Wow! Und ich so “uff harter Tobak, krasse Überzeugungen haben meine Eltern da am Start. Gleichzeitig dachte ich mir aha klingeling Erkenntnis Alarm! Und ich so - connecting the dots jetzt macht alles so viel mehr Sinn!”


Wenn meine Eltern schon solche Überzeugungen haben, schwingen diese natürlich bewusst und unbewusst mit und haben mich mein Leben lang, meine ganze Erziehung über geprägt.


Nur war mir das bis zu diesem Moment, als ich sie gefragt habe nie so deutlich bewusst. Und genau das möchte ich dir mit diesem Artikel mitgeben. Es geht darum DICH besser kennenzulernen, herauszufinden was tief in drin wirkt und wenn du es gefunden hast - dich zu öffnen, deine Sorgen, Ängste und Bedenken jemandem anzuvertrauen, dem du vertraust.


Und je mehr du das tust, desto besser lernst du mit deinen Verletzlichkeiten umzugehen. Desto weniger schlimm wird es über sie zu sprechen. Und Schritt für Schritt wirst du mehr und mehr die Bombenfrau in dir entdecken, die du schon immer bist!


Was ist dein Holzspries? Und vorallem wann ziehst du ihn endlich raus? Du suchst einen safe space in dem du dich öffnen kannst? Dann komm zu unserem Re_connect Retreat.


Lots of love,

Elli

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